Archive for Allgemein

Alternativen zu teurem Employer Branding – Lean Recruiting

Alternativen zu teurem Employer Branding – Lean Recruiting

Sicherlich haben Sie sich schon gefragt, ob all Ihre Bemühungen um ein starkes Employer Branding tatsächlich die gewünschten Effekte bringen. Denn, wenn es darum geht, die Ausgaben für Employer Branding Massnahmen zu rechtfertigen, dürften Sie schnell einmal in einen gewissen Argumentationsnotstand geraten. Der Erfolg Ihrer Employer Branding Massnahmen ist, wenn überhaupt, nur sehr schlecht messbar. Und was sich nicht mit Fakten belegen lässt, könnte in einer nächsten Budget-Runde wieder dem Rotstift zum Opfer fallen. Ausser Spesen nichts gewesen? Was nun? Welche Alternativen sich Ihnen zum klassischen Employer Branding bieten, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Keine Zeit? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen.

Den Kopf nach erfolglosem, kostentreibenden Employer Branding in den Sand zu stecken, hilft dem Einsichtigen wohl nur vorübergehend. Als dauerhafte Lösung sollte vielmehr der Fokus geändert werden. Warum?

Die Tücken von Employer Branding

Die gute Nachricht: Employer Branding wirkt langfristig nach innen und nach aussen. Nach innen, um die Mitarbeitenden durch ein positives Firmenimage zu binden und nach aussen, um neue Mitarbeitende positiv zu stimmen, zu interessieren und für die Mitarbeit zu gewinnen.

Die schlechte Nachricht: Die meisten Unternehmen wollen mehr qualifizierte Bewerbungen und geben für Employer Branding und Personalmarketing viel Geld aus. Zu viel Geld. Geld und Ressourcen, die sie anderweitig besser einsetzen könnten. Dazu folgendes:

  1. Employer Branding hat zum Ziel, die Bekanntheit der Firmen- und Arbeitgebermarke zu steigern. Dazu wird wiederholt in vielen verschiedenen Kanälen jahrelang Positives über die Firma verbreitet. So viel Werbung ist aufwändig, kostet viel und wirkt, wenn überhaupt, erst mittelfristig – und wird auch von smarten Leuten letztlich immer noch als Werbung verbucht.
  2. Personalmarketing heisst, hoffen, dass die (oft im Bewerber-Management-System erzeugten) gleichartigen Stellenanzeigen in Jobportalen und in Sozialen Medien von vielen gesehen und gelesen werden, letztlich interessieren und zu Bewerbungen führen.

Da aber viele Unternehmen seit vielen Jahren in ähnlicher Weise auf Employer Branding und Personalmarketing setzen, wird mit den gleichen Mitteln immer weniger erreicht, respektive kostet es immer mehr, um oben aufzuscheinen und gesehen zu werden.

Nichts gegen gutes Employer Branding. Man muss sich jedoch fragen, ob man es sich leisten will (und kann), auch zu tun, was grosse Unternehmen schon seit Jahren tun oder ob es vielleicht doch besser ist, etwas anderes zu versuchen, um zu mehr Bewerbungen zu kommen. Doch welche Alternativen bieten sich Unternehmungen, die immer stärker dem „War for Talents“ und dem Kostendruck ausgesetzt sind?

Die Alternative heisst ‚Lean Recruiting‘

Lean Recruiting ist ein gangbarer Weg für alle, die rasch Ergebnisse brauchen und sich kein aufwändiges, teures Employer Branding über Jahre leisten wollen und deshalb offen für Neues sind. Wie funktioniert Lean Recruiting?

Lean Recruiting beginnt mit zielgruppenspezifischen Verstärkungswünschen

Dass mit Verstärkungswunsch-Stelleninseraten mehr Kandidaten angesprochen werden können, hatten wir an anderer Stelle in unserem Blogbeitrag ausführlich dokumentiert. Nachfolgend die wichtigsten Verstärkungswunsch-Botschaften im Überblick:

Botschaft: Warum machen wir, was wir machen?
Authentische, realistische Darstellung der Firma und Mitarbeitendenstattgleichartig aussehende Stellenanzeigen

 

Gute und Ambitionierte fühlen sich von Verstärkungswünschen angesprochen …

 

Botschaft: Wie machen wir, was wir machen?
Herausforderndes, anforderungsbezogenes Abfragen der Grundvoraussetzungen (Erfahrungen, Kenntnisse, Fähigkeiten, etc.stattgenerelle Auflistung von Tätigkeiten der Stelle.
Evaluieren des Erfolgspotenzials mittels Potenzialtest vermittelt: "Wir nehmen nicht jeden."stattAuflisten der gewünschten Eigenschaften oder Einsatz eines Persönlichkeitstests (der das Erfolgspotenzial eines Bewerbers nicht einschätzen kann).

 

… sind vom modernen, professionellen und schnellen Prozess positiv überrascht …

 

Botschaft: Wir sind offen für Innovation, effizient und modern
Geschwindigkeit des Lean Recruiting Prozesses vermittelt den Kandidaten "VIP-Behandlung".stattlange Reaktionszeiten, die vermitteln: "Sie sind einer unter vielen".

 

… fühlen sich bevorzugt behandelt …

 

Botschaft: "Du bist wichtig", "Du bist Chef-Sache".
Erst-Kontakt (First Call) mit der/dem direkten VorgesetztenstattErst-Kontakt durch HR
Erst-Interview (First Date) mit der/dem direkten VorgesetztenstattErst-Interview durch HR

 

… und damit hebt sich Ihr Lean Recruiting vom „Klassischen“ Recruting anderer positiv ab.

 

Botschaft: "Wir sind, wie wir sind und verbergen nichts".
Go-to-Peer-Meeting: Authentische, echte und realistische Darstellung des Arbeitsplatzes und Kennenlernen gleichgestellter Arbeitskollegenstattnur Vorgesetztenentscheidung und bei Stellenantritt (zu) viel Neues und etliche Überraschungen
Auswahl eines Peers für das OnboardingstattZuteilung eines Ansprechpartners.

 

Einfacher und kostengünstiger lässt sich Employer Branding mit Mehrwert wohl kaum realisieren. Doch damit noch nicht genug …

Lean Recruiting senkt auch die Fluktuation

Wie das?

  1. Kein jahrelanges, kostenintensives Employer Branding, das viel zu oft zu viel verspricht (wie die meiste Werbung) und damit Erwartungen erzeugt, die nicht eintreffen und somit Enttäuschungen, Demotivation und Kündigungen vorprogrammieren.
  2. Die Neuen sind besser! Sie stellen dank automatisierter Überprüfung der Grundanforderungen und Einsatz des Potenzialtests nur noch Gute und sehr Gute ein. Damit reduziert sich auch die Fluktuation.

Denn gute Mitarbeitende fühlen sich herausgefordert (Challenged) und wollen zeigen, was sie können, werden geschätzt (Appreciated), weil sie können, was der Job verlangt, werden involviert (Involved), weil sie kompetent sind, lässt man machen (Empowered), weil sie das Richtige richtig machen, vertraut man (Trusted), weil man sich auf sie verlassen kann, werden gefördert (Mentored), befördert (Promoted) und werden gut bezahlt (Paid well), weil sie es verdienen, mehr zu verdienen.

Employer Branding und Lean Recruting

Ausserdem:
Gute leisten nicht nur mehr; sie sind auch zufriedener und weniger oft und weniger lang krank. Lean Recruiting sei es gedankt.

Last not least:
Mit dem sog. ‚Talent Developer‘, einem weiteren Modul für die Personalentwicklung, werden Ihre guten Mitarbeitenden nicht nur besser, sondern auch erkennbarer. Denn mit dem Talent Developer lässt sich unter anderem auch das Absprungrisiko erfassen, lange bevor die Kündigung kommt. Sie wissen nicht nur, wer auf Absprung ist, sondern kennen auch die Gründe dafür. Damit wissen Sie zum vorneherein, was Sie tun können, um Absprünge, die schmerzhaft wären, zu verhindern.

Fazit

  • Lean Recruiting ist State of the Art Employer Branding, nur anders. Ganz anders!
  • Lean Recruiting kommt ohne klassische Employer Branding Massnahmen aus. Diese sind zu aufwändig, zu teuer und bringen erst mittelfristig etwas. Daher unlean!
  • Stattdessen setzt Lean Recruiting voll auf „Positive Kandidaten-Experience“:
    • Zielgruppenspezifische Verstärkungswünsche fallen auf und sprechen die Zielgruppe an.
    • Die Beantwortung der Fragen zu den Grundvoraussetzungen und zum Erfolgspotenzial fordert Gute heraus. Die Fragen vermitteln: Hier sprechen Sachkundige miteinander. Das interessiert.
    • Der Lean Recruiting Prozess macht Firma und Stelle begehrenswert. Die rasche, freundliche, positive und professionelle Behandlung vermittelt:
      „Hier sind Profis am Werk“. Das beeindruckt und steigert das Interesse.
    • „First Call“ und „First Date“ mit dem Vorgesetzten vermitteln: „Sie sind uns wichtig. Bei uns sind Sie Chef-Sache“.
  • Mit Lean Recruiting bekommen Unternehmen sofort mehr qualifizierte Bewerbungen.
  • Für 90% der Vakanzen können Geeignete in weniger als 3 Wochen gefunden werden.
  • Ohne Employer Branding, denn Employer Branding ist „nice to have“, nicht „must have“.

Setzen auch Sie auf Lean Recruiting – die ganz andere Art von Employer Branding. Einfach, schnell und professionell. Mehr dazu auf unserer Lean Recruiting Webseite. Wenn Sie – wie viele andere auch – für gewisse Stellen zu wenige, qualifizierte Bewerbungen erhalten, dann melden Sie sich doch einfach bei mir.

Herzlichst, Ihr

René Anderegg c/o hrm-tools.ch
René Anderegg lic.oec.HSG
Experte für Lean Recruiting,
Eignungsdiagnostik
und
HR-Prozessoptimierungen

Mobile +41 77 221 02 21

Posted in: Allgemein, Employer Branding, HR Prozessoptimierung, Personalentwicklung, Personalmarketing, Potenzialanalyse, Recruiting, Talent Management

Leave a Comment (0) →

Recruiting Benchmark-Umfrage zu Ihrem Recruiting-Prozess

Recruiting Benchmark-Umfrage zu Ihrem Recruiting-Prozess

Ist Ihr Recruiting-Prozess noch zeitgemäss? Nehmen Sie jetzt an unserer Recruiting Benchmark-Umfrage teil und gewinnen Sie eine Stellenbesetzung mittels Lean Recruiting! Angebot gültig bis Ende Dezember 2016.

Keine Zeit? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen.

Sicherlich haben Sie sich auch schon gefragt, ob Ihr Recruiting-Prozess noch zeitgemäss und vor allem auch wirtschaftlich effizient gestaltet ist. Zu oft vergisst man, die eigenen, eingefahrenen Prozesse von Zeit zu Zeit zu hinterfragen und einer Überarbeitung zu unterziehen. Mag sein, dass Sie sich und Ihrem Recruiter-Team dafür gerne etwas Zeit lassen. Doch spätestens beim nächsten Chef-Wechsel oder einer Kosten-Spar-Übung dürften Sie mit dieser Fragestellung wiederum konfrontiert werden.

Als Experten auf dem Gebiet der HR-Prozessoptimierung möchten wir Ihnen daher die Gelegenheit anbieten, diese latente Fragestellung mittels Teilnahme an unserer Recruiting Benchmark-Umfrage schlüssig zu beantworten:

  • Wie sieht der optimale Recruiting-Prozess im Zeitalter von Digitalisierung und Social Media aus?
  • Was ist die Realität und was ist die Zukunft?
  • Was haben Sie und was benötigen Sie noch, um schneller, besser und kostengünstiger zu rekrutieren?

Die Teilnahme* am Recruiting Benchmark wird Ihnen zeigen, wo Ihr Unternehmen steht und welche Optimierungsmöglichkeiten Sie für die Zukunft noch ausschöpfen können.

  • Teil I überprüft mit 18 Fragen den Recruiting-Prozess Ihres Unternehmens.
  • Teil II beinhaltet eine Potenzialevaluation für das beispielhafte Anforderungsprofil ‘Teamleiter’. Durchführungsdauer ca. 20 Minuten.

Sobald die Benchmark-Ergebnisse vorliegen, werden Sie wieder von uns hören.

Als besonderes Dankeschön erhalten Sie Ihre persönliche Auswertung der Potenzialevaluation und nehmen danach automatisch an der Verlosung für eine Stellenbesetzung mittels Lean Recruiting teil.

Klicken Sie dazu auf den folgenden Link:
Jetzt teilnehmen und Recruiting Benchmark starten (hier klicken)

Wir wünschen Ihnen viele nützliche Einsichten und drücken Ihnen die Daumen für die Verlosung.

Herzlichst, Ihr

René Anderegg c/o hrm-tools.ch
René Anderegg lic.oec.HSG
Experte für Lean Recruiting,
Eignungsdiagnostik
und
HR-Prozessoptimierungen

Mobile +41 77 221 02 21

* Ihre Antworten und die Auswertungen werden nach datenschutzkonformen EU-Richtlinien anonymisiert verarbeitet.

Posted in: Allgemein, Benchmark-Umfrage, Eignungsdiagnostik, HR Prozessoptimierung, Personalmarketing, Potenzialanalyse, Recruiting

Leave a Comment (0) →

Management Development: Kennen Sie die Bluffer und Bullshitter in Ihrer Firma?

Management Development: Kennen Sie die Bluffer und Bullshitter in Ihrer Firma?

Wenn Sie Ihre Bluffer und Bullshitter nicht kennen, laufen Sie Gefahr, die falschen zu befördern.

Keine Zeit für Management Development? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen.

Banken und Ihre geschäftsführenden Repräsentanten beispielsweise geraten immer wieder mal in den Fokus der Medien, sei es wegen Unterstützung unlauterer Deals, Machenschaften, Abzockereien und anderem mehr.

Ist es der privatwirtschaftliche Setup des Unternehmens, die Globalisierung des Geschäfts, welche zu solchen Entwicklungen beigetragen haben? Oder verfügen diese Top-Manager ganz einfach nicht über das erwünschte Mass an Moral und Ethik?

Mag sein, dass bei einer regionalen oder lokalen Bank solche Risiken schon aus Gründen der strategischen Ausrichtung der Geschäftstätigkeit und des Organisationsreglementes eher als gering eingestuft werden können. Aber die Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel. Setzt man auf die falschen Leute, kann dies ungeahnte Konsequenzen zur Folge haben. Wie setzt man folglich auf die richtigen Talente? Mit geeigneten Management Development Tools.

„Wir haben die falsche Person aus den falschen Gründen (hohe Status- und Geldmotivation und Loyalität) in unsere Flagship-Filiale gesetzt.“, so lautete das kürzliche Fazit des HR-Repräsentanten der italienischen Bank, welche im Rahmen einer Überprüfung des Talentmanagements eine PEP-Talentpool-Analyse erstellen liess. Mehr noch: „Hätten wir PEP vorher gehabt, hätten wir etliche Ausbildungsinvestitionen nicht oder anders getroffen!“.

Kennen Sie Ihre Pappenheimer wirklich?

Wodurch unterscheiden sich Bluffer und Bullshitter-Kollegen von echten Leistungsträgern? Um es gleich vorwegzunehmen: Erstere sind stark extrinsisch motiviert und verfügen daher über eine ausgeprägte Erfolgs-, Status- und Geldorientierung. Wirkliche Leistungsträger und Förderungswürde hingegen sind meist wenig extrinsisch motiviert und fokussieren weniger auf Erfolg, Status und Geld. Nachfolgend ein paar Faktoren, woran Sie Bluffer und Bullshitter von Leistungsträgern unterscheiden können:

  • Geschwätz und Gerüchte verbreitend
  • Verurteilung anderer
  • Negativität im Fokus
  • Anklagend, beschwerdeführend
  • Rechtfertigend
  • Lügen und Ausreden
  • Dogmatismus
  • Ehrlichkeit (ist offen und klar)
  • Authentizität (ist sich selbst)
  • Wohlwollen (wünscht anderen Gutes)
  • Integrität (tut, was er/sie sagt)

Und? Lassen Sie sich noch regelmässig von Bluffern und Bullshittern blenden? Sie wissen es nicht?

Nicht-Wissen kann beruhigend sein, aber rächt sich meist im Nachhinein. Für kosteneffektives Talent- und Management Development benötigen Sie keine sündhaft überteuerten Management Berater, aber geeignete Tools, die Ihnen die gewünschte Transparenz und Entscheidungssicherheit bieten, um in nützlicher First geeignete PE-Massnahmen zu treffen und umzusetzen.

Für die Analyse brauchen Sie lediglich das Talent Management-Tool auf die Sie interessierende Mitarbeitergruppe einzusetzen. Es besteht aus Talent Developer als Analysetool und Talent Manager als Auswertungstool. Mehr dazu über die vorstehenden Links oder gleich im persönlichen Gespräch.

Herzlichst, Ihr

René Anderegg c/o hrm-tools.ch
René Anderegg lic.oec.HSG
Experte für Lean Recruiting,
Eignungsdiagnostik
und
HR-Prozessoptimierungen

Mobile +41 77 221 02 21

 

Posted in: Allgemein, Eignungsdiagnostik, Personalentwicklung, Potenzialanalyse, Talent Management

Leave a Comment (0) →

Berufslehr- und Hochschulabsolventen potenzialgerecht einsetzen

Berufslehr- und Hochschulabsolventen potenzialgerecht einsetzen

Wenn es Ihnen wie dem in der Flugzeugindustrie tätigen Kunden unserer deutschen Partnerin ergeht, dass Sie jährlich bis zum Herbst 55 Berufs- und Hochschulabsolventen-Stellen zu besetzen haben, so wissen Sie, was Sie nach der Sichtung der CVs von rund 800 Kandidaten und Kandidatinnen und mehreren Hundert Bewerbergesprächen an Zeit und Aufwand geleistet haben. Hut ab!

Doch, wollen Sie an einem solch aufwändigen Verfahren noch über Jahre festhalten?

Keine Zeit für Ihre AZUBIs? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen.

Dass es auch einfacher, schneller und besser geht, davon ist der besagte Kunde zwischenzeitlich voll überzeugt. Warum?

1. Alle Bewerber beantworten zunächst einen der insgesamt 12 anforderungsbezogenen Fragenkataloge, die in einem ersten Schritt die Erfüllung der jeweiligen Grundanforderungen überprüfen. So beantwortet bspw. die angehende Büro-Kauffrau den Fragenkatalog für Kaufleute, ein Fluggerätemeachaniker jenen für Mitarbeitende der Flugzeugtechnik oder ein Absolvent der Betriebswirtschaft oder Ingenieurwissenschaften jenen für Management bzw. Engineering.

2. Qualifizierte Kandidaten durchlaufen gleich im Anschluss danach einen zusätzlichen ersten Potenzialtest. Anhand von sogenannten kritischen Erfolgsfaktoren wie Belastbarkeit, Motivation, Lernfähigkeit u.a. mehr,  wird das grundlegende Erfolgspotenzial der Kandidaten bemessen und in einem übersichtlichen Ranking darstellt.  So können die Kandidaten gleich miteinander verglichen und beurteilt werden.

3. Kandidaten mit hohem Erfolgspotenzial schliesslich durchlaufen noch den zweiten, anforderungsbezogenen Teil des Potenzialtests, sodass sich Spreu von Weizen noch weiter auftrennen lässt.

4. Sie sprechen nur noch mit den 2-3 Top-Kandidaten pro Stelle. Allen weniger qualifizierten Kandidaten sagen Sie jeweils bequem per Mausklick und personalisierten Standard-E-Mail-Texten ab.

Kosten- und Zeitersparnis: Rund 50 – 75%.
Tool-Einsatz: PEP Talent Finder und PEP Talent Recruiter. Mehr zum Tooleinsatz auf unserer Webseite Lean Recruiting.

Wann machen Sie den nächsten Schritt in die Zukunft?

Vereinbaren Sie jetzt ein erstes Kontaktgespräch mit uns – Sie werden begeistert sein!

Herzlichst, Ihr

René Anderegg c/o hrm-tools.ch
René Anderegg lic.oec.HSG
Experte für Lean Recruiting,
Eignungsdiagnostik
und
HR-Prozessoptimierungen

Mobile +41 77 221 02 21

Posted in: Allgemein, Personalmarketing, Potenzialanalyse, Recruiting, Talent Management

Leave a Comment (0) →

Lean Recruiting = Smart Recruiting

Ein Mobiltelefon heisst auf Neudeutsch bekanntlich Smart Phone – weil man es ausser zum Telefonieren auch sonst noch ganz gut gebrauchen kann.

So ist es auch mit Lean Recruiting, ein HR-Prozessgestaltungsansatz, der zum einen sicherstellt, dass Vakanzen mit möglichst wenig Aufwand bearbeitet und Auswahlentscheidungen bestmöglich getroffen werden. Smarter lassen sich Vakanzen kaum mehr besetzen.

Schauen Sie sich daher das folgende 3-Minuten-Video zum Thema Lean Recruiting = Smart Recruiting an. Denn Bilder sagen bekanntlich mehr als Tausend Worte. Mehr zum Thema Lean Recruiting finden Sie auch auf unserer Tool-Seite zum PEP Talent Finder.

Video
„Lean Recruiting = Smart Recruiting“

(Dauer: Ca. 3 Min.)

Herzlichst, Ihr

René Anderegg c/o hrm-tools.ch
René Anderegg lic.oec.HSG
Experte für Lean Recruiting,
Eignungsdiagnostik
und
HR-Prozessoptimierungen

Mobile +41 77 221 02 21

Posted in: Allgemein, Potenzialanalyse, Recruiting

Leave a Comment (0) →

Talent Management – vier entscheidende Fragen

Mit dem Stichwort „War for Talents“ werden Personalverantwortliche und Unternehmer regelmässig daran erinnert, dass die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens letztlich davon abhängt, über welche Humanressourcen es aktuell verfügt. Vier Fragen sind von entscheidender Bedeutung. Um welche vier kritischen Fragen es geht, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Keine Zeit für Talent Management? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen.

Fehlt es an geeigneten Mitarbeitenden kann kein organisches Wachstum erfolgen. Fehlt es an Transparenz hinsichtlich des vorhandenen Humankapitals, können keine passenden Personalentscheidungen getroffen werden.

Umso bedeutsamer ist die Beantwortung der folgenden 4 Fragen zum Talent Management:

1. Wissen Sie, wer Sie in den nächsten sechs bis zwölf Monaten verlassen wird?
Nein? Weil… Kündigungen künden sich an!

2. Wissen Sie, wem Sie vertrauen können und wem nicht?
Jein? Nicht sicher?
Mit einem Klick zeigt PEP Talent Manager die besonders Faktenorientierten, Verbindlichen und Realitätsnahen an.

3. Wissen Sie, in wen es sich zu investieren lohnt und in wen nicht?
Nicht sicher?
Mit einem Klick zeigt Ihnen der RODI an, wer bildungsmotiviert ist und Gelerntes auch umsetzt.

4. Wissen Sie, wer etwas unzufrieden ist, daher seine Leistung zurückgefahren hat und was Ihnen dabei an Gesamtleistung entgeht?
Wissen Sie warum?
Kennen Sie die Demotivationsursachen?
Wäre es gut diese zu kennen?

Wenn auch Sie mehr Klarheit finden möchten, um bezüglich Ihrer Humanressourcen Spreu von Weizen trennen zu können, dann fordern Sie unsere Fallstudie zum PEP Talent Management an und verlangen Sie von uns ein projektbasiertes Angebot.

Herzlichst, Ihr

René Anderegg c/o hrm-tools.ch
René Anderegg lic.oec.HSG
Experte für Lean Recruiting,
Eignungsdiagnostik
und
HR-Prozessoptimierungen

Mobile +41 77 221 02 21

Posted in: Allgemein, Potenzialanalyse, Talent Management

Leave a Comment (0) →

Mehr Kandidaten dank Verstärkungswunsch-Stelleninserat

Mehr Kandidaten dank Verstärkungswunsch-Stelleninserat

Sicherlich haben Sie sich auch schon gefragt, wie Sie Ihre Stelleninserate noch besser, noch attraktiver gestalten können. Damit die richtigen Stellenbewerber sich auf Ihre Stellenausschreibungen melden. Und vielleicht haben Sie sich auch schon gefragt, warum Sie sich so schwer tun, um Spezialistenstellen zu besetzen? Wie Ihnen Verstärkungswunsch-Stelleninserate dabei helfen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Keine Zeit für Personal-Marketing? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen.

Liegt es daran, dass der Stellenmarkt tatsächlich keine Kandidaten mehr hergibt? Oder liegt es daran, dass Sie nur auf dem vermeintlich „leeren“ Stellenmarkt, nicht jedoch auf dem Arbeitsmarkt aktiv sind? Oder liegt es vielleicht an der Art und Weise, wie Sie auf Kandidaten zugehen? Machen Ihnen gar CI-Corporate-Identity-Vorgaben noch das Leben schwer, sodass man Sie glauben macht, nicht vom bisherigen langweiligen Marktauftritt abweichen zu dürfen? Oder liegt es an den Beschaffungskanälen, die Sie für Ihre Kandidatensuche heute einfach noch ungenutzt lassen?

Wie so oft bekommen wir von Personalern zu hören, dass man seit Monaten erfolglos versucht habe, eine Spezialistenstelle XY zu besetzen, weil … (es folgen zig Gründe und Ausreden, warum das offenbar so ist). Wenn wir uns dann einen Einblick in die bislang erfolglosen Marketingaktivitäten verschaffen, stellen wir fest, dass ein Grossteil der Stelleninserate noch nach dem klassischen Insertionsmuster „Ihre Aufgaben – Ihr Profil – Unser Angebot“ getextet sind.  Mit Betonung auf getextet, denn die meisten Stelleninserate bedienen sich nicht einmal der Bildersprache. Sagt doch ein Bild weit mehr, als der blosse Versuch, mit viel Text etwas zu umschreiben, das vom Gegenüber ohnehin auf seine ganz persönliche Art, möglicherweise auch falsch interpretiert werden dürfte. Und schon hat sich der oder die Kandidatin von Ihrem Angebot einmal mehr abgewendet.

Aus diesem Grund beschreiten wir in Zusammenarbeit mit einem unserer Hersteller für psychologische Diagnostik einen weitaus innovativeren und ansprechenderen Ansatz: Das „Verstärkungswunsch-Stelleninserat“.

Es geht im Wesentlichen darum, zum Ausdruck zu bringen, wer sich an die Zielgruppe wendet und warum man sich mit der gesuchten Person verstärken möchte – dem Verstärkungswunsch also. Dabei ist entscheidend, dass das Inserat mit wenigen Blicken, sprich: Bildern, erkennen lässt,

  • Wer möchte sich verstärken?
  • Mit wem arbeite ich zukünftig zusammen (Geschäftsleiter/Führungsmannschaft/Team)?
  • Wo, in welchem Umfeld oder in welcher Umgebung werde ich zukünftig arbeiten?
  • Welche Produkte oder Dienstleistungen bietet die Firma ihren Kunden an?
  • Welche Erfolge oder USPs kann die Firma vorweisen?

Gelingt es, auf diese Weise potenziellen Kandidaten schnell einen Einblick in das zukünftige Umfeld und die neue Aufgabe zu geben, sollen jene Personalbeschaffungskanäle genutzt werden, welche vor allem Kandidaten ansprechen, die sich noch nicht auf dem Stellenmarkt als Suchende befinden. Nämlich jene hochqualifizierten Spezialisten, welche noch nicht aktiv suchen, jedoch offen für Veränderungen sind. Weil sie, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr ganz so zufrieden sind, wie auch schon.

Statistisch betrachtet gehen wir heute davon aus, dass rund 25% der Arbeitnehmer mit Ihrem aktuellen Job eher unzufrieden sind. Wenn es folglich gelingt, auch diese Gruppe von Personen anzusprechen, wird sich die Zahl der Interessierten um ein Mehrfaches steigern. Sie dürfen nicht überrascht sein, wenn Sie dann anstelle von keinen oder nur wenigen Bewerbern sich plötzlich mit 15 oder mehr Spezialisten befasst sehen.

Dass es dazu kommt, bedingt, dass es Ihnen gelingt, das Interesse von Kandidaten zu wecken, sodass diese den Wunsch verspüren, mehr über die ausgeschriebene Position zu erfahren. Wir behelfen uns damit, dass wir den Kandidaten anbieten, sich über die Beantwortung eines Fragenkataloges mehr Klarheit über die Passgenauigkeit der in Frage stehenden Stelle zu verschaffen.

Kandidaten, welche den Fragenkatalog, der die Muss- und Kann-Anforderungen der Stelle überprüft, beantworten, stellen dann schnell einmal fest, ob sie auf die Stelle passen oder nicht. Oftmals brechen Kandidaten den Fragenkatalog ab, weil sie erkennen, dass sie über- oder unterfordert sein dürften. Andere wiederum werden darin bestärkt, den Fragenkatalog bis zum Schluss zu beantworten.

Kandidaten, welche die Muss-Anforderungen erfüllen, werden im Anschluss daran gebeten, einen zweiten Fragenkatalog zu beantworten, der zusätzlich das Potenzial der Kandidaten evaluiert. Mittels eines Rankings lassen sich dann sehr gute von guten und weniger guten Kandidaten unterscheiden und je nach Potenzial mittels automatisierter E-Mail-Kontaktnahme über den Stand und weiteren Ablauf der Vorselektion in Kenntnis setzen.

Fazit: Gelingt es zum einen, mittels Verstärkungswunsch-Inserat das Interesse von mehr Kandidaten zu gewinnen, verfügen Sie mittels anschliessender Überprüfung der Muss-Anforderungen sowie des Potenzials gleich über einen Filter, um Spreu und Weizen von interessierten Kandidaten auf effiziente Art und Weise trennen zu können. Wenn Sie mehr zum PEP Talent Finder wissen, ein Fall-Beispiel für ein Verstärkungswunsch-Stelleninserat zugeschickt bekommen oder den Talent Finder und Recruiter gleich im Rahmen einer aktuellen LEAN RECRUITING-Stellenbesetzung einmal testen möchten, dann rufen Sie uns bitte an. Ich freue mich über Ihre Kontaktnahme.

Herzlichst, Ihr

René Anderegg c/o hrm-tools.ch
René Anderegg lic.oec.HSG
Experte für Lean Recruiting,
Eignungsdiagnostik
und
HR-Prozessoptimierungen

Mobile +41 77 221 02 21

Posted in: Allgemein, Personalmarketing, Potenzialanalyse, Recruiting

Leave a Comment (0) →

Gesundheitsförderung mittels Informationsfeld-Technologie

Gesundheitsförderung mittels Informationsfeld-Technologie

Gesundheitliche Probleme haben ihre Ursachen meist auf der seelisch-geistigen, bzw. psychischen Ebene. Es hilft nichts, nur auf der körperlichen Ebene eine Störung zu beseitigen. Vielmehr müssen die Ursachen dafür erkannt werden; erst dann besteht die Chance, das Thema wieder auflösen zu können. Informationsfeld-Technologie für die persönliche und betriebliche Gesundheitsförderung hilft dabei, Menschen wieder Ihrem natürlichen Leistungspotenzial zuzuführen, steigert die persönliche (Team-)Zufriedenheit am Arbeitsplatz und spart Gesundheitskosten.

Keine Zeit für Gesundheitsförderung? Blog-Beitrag lieber später lesen? Hier als PDF herunterladen.

Je weiter sich ein Problem schon verfestigen konnte, umso länger und kostenaufwändiger wird es, das Problem zu lösen. Therapien müssen dort ansetzen, wo der Mensch auch gerade regelfähig ist; ähnlich einer Zwiebel, lassen sich nur jene Schichten bearbeiten, für die er offen ist, Schicht für Schicht, bis zur krankmachenden Ursache.

Die Informationsfeldmedizin hat zum Ziel, aus einem kranken System die ursächlichen Informationen auszulesen, damit der Klient diesen aktiv begegnen kann. Zusätzlich ermittelt sie unterstützende Informationen, die dem System auch direkt zugeführt werden können und dem Klienten helfen, ein harmonisches Gleichgewicht wiederherzustellen.

Mit TimeWaver, der u.E. innovativsten, quanten-physikalischen Technologie mit direktem Zugang zum Informationsfeld des Klienten, lassen sich Problemursachen schnell eingrenzen und die nächsten Schritte für die Ausbalancierung des Körpers oder die Lösung einer Aufgabe oder Problems austesten.

Die TimeWaver-Technologie ist nicht nur auf medizinische Fragestellungen beschränkt, sondern lässt sich auf alle Aspekte des irdischen Lebens anwenden, sei es für persönliche, energetische, systemische oder unternehmerische Fragestellungen, ungeachtet dessen, ob es sich dabei um eine Person, eine Gruppe von Menschen, eine Firma oder ein Tier handelt.

Damit eröffnet sich uns Menschen ein direkter Zugang zu unseren Selbstheilungs- und Selbstmanagement-Kapazitäten. Was dies für unser Wohlbefinden, unsere Lebensqualität, unsere familiären und sozialen Beziehungen, unsere Zufriedenheit am Arbeitsplatz oder unsere Wohn- und Lebenssituation alles bedeuten kann, lässt sich kaum in Worte fassen.

Wenn es uns gelingt, im Sinne einer umfassenden Prävention und betrieblichen Gesundheitsförderung immer mehr Menschen, insb. auch Unternehmer, Führungskräfte, Politiker, Ärzte und Therapeuten für die TimeWaver-Technologie zu gewinnen, wird dies weitreichende Konsequenzen für unser Gesundheitswesen haben. Wenn Kosten gar nicht mehr erst entstehen, weil keine oder weniger Behandlungen durchgeführt werden, ist dies auch aus volkswirtschaftlicher Sicht ein Gewinn für alle.

Unsere Vision ist es, zukünftig auf dem Schreibtisch eines jeden Arztes, Naturheilpraktikers, Personalchefs, Unternehmers oder Selbständigen  ein TimeWaver-System vorzufinden. Denn unsere Ergebnisse mit TimeWaver verdeutlichen, dass diese Technologie auch in der Unternehmens- und Personalführung für alle Beteiligten einen echten Mehrwert darstellt.

Die Anschaffung eines TimeWaver Med, TimeWaver BIZ, TimeWaver Frequency oder eines TimeWaver Home für den mobilen und privaten Einsatz, rechnet sich alleine schon durch den zu erwartenden Rückgang von Fehlzeiten, mehr Effizienz im Tagesgeschäft, gesteigerte Produktivität, bessere Betriebsergebnisse und letztlich eine erhöhte Wettbewerbsfähigkeit.

Lassen auch Sie sich von unseren TimeWaver-Lösungen begeistern, sei es im Rahmen eines Beratungsmandates oder als Anwender von TimeWaver-Systemen!

Herzlichst, Ihr

René Anderegg c/o hrm-tools.ch
René Anderegg lic.oec.HSG
Experte für Lean Recruiting,
Eignungsdiagnostik
und
HR-Prozessoptimierungen

Mobile +41 77 221 02 21

Posted in: Allgemein, Gesundheitsförderung

Leave a Comment (0) →

Hallo liebe Besucherin, lieber Besucher

Willkommen auf der Homepage der HRM Tools GmbH.

Mit dem Relaunch unseres Internetauftritts möchten wir Ihnen nun neu auch regelmässig Blog-Beiträge zu aktuellen Themen anbieten. Fühlen Sie sich frei, unsere Beiträge auch mit eigenen Erfahrungen oder Meinungen zu kommentieren. Vielen Dank dafür!

Herzlichst, Ihr

René Anderegg c/o hrm-tools.ch
René Anderegg lic.oec.HSG
Experte für Lean Recruiting,
Eignungsdiagnostik
und
HR-Prozessoptimierungen

Mobile +41 77 221 02 21

Posted in: Allgemein

Leave a Comment (0) →